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dXu-Jahre

Am Anfang der schnell gesuchte Begriff für erste Events in den Vogesen :

unten X oben - wir fanden, es symbolisierte genau das Spannungsfeld zwischen Sklavin und Herr ... und wir blieben dabei.

2002 
Wer uns kennt weiss, dass wir schon damals - mal mehr, mal weniger - unterschiedlichste Aktivitäten um gelebten Sadomasochismus entfaltet haben.

Für uns beide am Anfang das Ausprobieren, Wiederfinden, neu Er-Leben gemeinsam mit anderen - für sklavin23 schnell das Eintauchen in mehr, härter .... in SM als ganze Wirklichkeit.

Angefangen bei diversen grossen und kleinen Events, über LaNuit und Les Fleurs Masochistes im Rahmen des Webprojektes Les Fleurs du Mal bis zu den privaten Rituals in kleinem Kreis.

Was uns treibt ? Welche Kraft trägt ? Was gilt ?


Für sklavin23 : Geilheit und Schmerzlust.

Eintauchen in Schmerz, Geilheit, Selbstvergessenheit - völlig versinken in diesem anderen Leben hinter den Spiegeln und Realitäten in diesem Prisma brechen, bis andere Gesetzmässigkeiten so fest eingebrannt sind, dass "normales" Leben ein zweidimensionales flackerndes Abbild unserer erstickenden Gewöhnlichkeiten geworden ist..... altes Leben vor den Spiegeln ein knatterndes Super-8 Bild ohne Tiefe und Klang.

Immer mehr. Hinter den Spiegeln leben. Jeden Tag.


Für HW : Das intellektuelle Spiel mit Macht / Ohnmacht im Kristallisationspunkt von Schmerz und Unterwerfung. Zu sehen, zu zeigen, was eben noch Imagination war. Der Ausdruck in den Gesichtern. Der Moment, wenn sich alles löst, das Abspritzen, der Schrei.

Die Summe der Möglichkeiten - im Spagat zwischen hier und dort.

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2007/2008
Ende 2006 /Anfang 2007 waren wir gehörig desillusioniert und hatten das Gefühl, dem Ziel eines tragfähigen Umfeldes für umfassendere SM-Szenarien / -Lebensentwürfe kaum näher gekommen zu sein - und begannen, uns wieder auf unsere eigenen, kleineren Aktivitäten zu konzentrieren.

Dass gerade aus dieser Beschränkung heraus eine ganz neue, sehr interessante Entwicklung beginnen sollte, überraschte uns völlig.

Leo und Christel hatten sklavin23 im Frühjahr 2006 mehrmals übernommen und aus ersten Wochenende im Elsass entwickelte sich schnell mehr. Inzwischen haben sich einige wenige, dafür aber umso tragfähigere Konstellationen ergeben, die Basis sind für heutige Aktivitäten - und noch viel erwarten lassen.

Anfang 2008 sind viele Dinge in dauernder Bewegung. s23 hat seit Dez. 2008 ihre Obsessionen in gnadenloser Stringenz exekutiert - und in devot-masochistischer Transzendenz "ihr Leben hinter den Spiegeln" auskosten können - mehr, als jemals angedacht war.

Nach der ersten Hochphase überschäumender Euphorie aller Beteiligten soll nun ein fester Rahmen, feste Regeln und eine verbindliche Regelmässigkeit die oft improvisierten Rituals ersetzen. HW ist federführend bei der Formulierung dieser Strukturen, die ein Funktionieren und Erleben über unseren Kreis und über unsere Zeit hinaus erlauben sollen.

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